Logik lernen mit Spass und noch deutsche BĂŒrokratie auf den Korn nehmen!
Das SHP-FAX-2000 dient als Implementierung eines Fachlich-Automatisierter-XML-Daten-Simulators. Die Architektur entspricht der Richtlinie 84/347/EWG zur harmonisierten Datenstrom-Indikation und ist strikt auf die maximal redundante Verarbeitung kritischer Kommunikationsprozesse in modernen Verwaltungsumgebungen ausgelegt. Die strikte Verwendung von nativem Vanilla JavaScript und HTML/CSS (Monolith-Ansatz) erfĂŒllt die DIN-Norm 4711-20 zur Vermeidung nicht autorisierter Framework-Diversifikation.
Die FunktionalitÀt ist vollstÀndig im globalen Objekt window.SHP_FAX_API gekapselt, das als interner KERNMODUL-Schnittstelle gemÀà der TSN 01.03.24 zur Systementkopplung fungiert.
| Methode / Eigenschaft | Typ | Beschreibung (KonformitÀtsstufe) |
|---|---|---|
version |
string |
Revisionsstand des API-Kernmoduls ("2.0.0"). (KonformitÀt: A) |
queue |
array |
Stapelverarbeitungs-Liste (Auftrags-DatensÀtze). (KonformitÀt: C) |
isProcessing |
boolean |
Modul-Besetzt-Indikator. (true = Aktive Leitungsbelegung). (KonformitÀt: A) |
sendFax(source, target, data, type, status) |
function |
Generiert den Transaktions-Datensatz mit FAX-[TIMESTAMP]-ID und fĂŒhrt die Listen-AnfĂŒgung durch. |
receiveFax(targetModule) |
function |
Filtert und identifiziert lieferkonforme (status: 'delivered') DatensĂ€tze fĂŒr das Zielmodul. |
clearQueue() |
function |
Stellt den Initialzustand des Stapelverarbeitungs-Arrays her. (KonformitĂ€t: A/V â Vernichtungsstatus) |
updateQueueDisplay() |
function |
FĂŒhrt die Visualisierungs-Synchronisation des DOM-Elementes mit dem Ist-Zustand der queue durch. |
_transmit(faxData) |
function |
Interne, Promise-basierte Methode zur Simulation des Asynchron-Transfers. (EnthÀlt die notwendige Fehlerstreuung). |
Die Methode _transmit implementiert die gezielte Ineffizienz, die zur Einhaltung der nationalen BĂŒrokratie-Simulation obligatorisch ist. Die hier verankerte, scheinbar primitive Logik ist das Ergebnis fortlaufender Optimierungsrunden zur Einhaltung der KomplexitĂ€tszuschlĂ€ge.
-
Erfolgsrate (
$P_{\text{success}}$ ): Die Erfolgsquote ist auf ein definiertes, hohes, jedoch nicht maximales Niveau festgelegt:$P(\text{success}) = 0.8$ . Dies gewÀhrleistet eine statistisch signifikante, jedoch nicht systembedrohende Quote der erneuten Anforderung. $$ P(\text{success}) = 1 - \text{random}(0.2) $$ -
Ăbertragungszeit (
$T_{\text{transfer}}$ ): Die Bearbeitungsdauer simuliert die erforderliche Zeit zur LeitungsprĂŒfung und Authentifizierung und variiert leicht, um die Vorhersehbarkeit zu reduzieren. $$ T_{\text{transfer}} \in [2500, 4000]\text{ms} $$ -
Status-ĂbergĂ€nge (GĂŒteklasse nach S-Norm 17):
-
Initialisierung:
status: 'sending' -
Positiv-Resultat:
status: 'delivered'(GĂŒteklasse: 1.0) -
Negativ-Resultat:
status: 'failed'(GĂŒteklasse: 4.0)
-
Initialisierung:
Die globalen Funktionen sind ĂŒber Event-Handler direkt an die BenutzeroberflĂ€che gebunden und dienen der Betriebssteuerung der SHP_FAX_API. Die Funktionen garantieren die korrekte Abbildung der Benutzer-Intention auf die API-Ebene.
| Funktion | Betriebsmodus | Anmerkung zur DatenintegritÀt |
|---|---|---|
sendFax() |
Einzel-Transaktion (Echtzeit-Simulationsmodus). | Löst einen sofortigen, blockierenden Ăbertragungsversuch aus. |
addToQueue() |
Warteschlangen-ZufĂŒhrung (Stapel-Vorbereitungsmodus). | Der Auftrag wird fĂŒr die spĂ€tere, sequenzielle Abarbeitung registriert. |
processQueue() |
Sequenzielle Abarbeitung (Chargen-Aktivierungsmodus). | Startet die Abarbeitung registrierter AuftrÀge mit obligatorischer 1000ms-Verzögerung zwischen den einzelnen Transaktionen. |
clearFax() |
System-Initialisierung (RĂŒcksetzung auf Werkszustand). | FĂŒhrt die Datenbereinigung auf API-Ebene durch. |
Die vorliegende JavaScript-Logik mag auf den ersten Blick âprimitivâ erscheinen, da sie auf simplen Funktionen und globalen Variablen basiert. Diese Reduktion auf das absolut Nötigste ist jedoch eine bewusste Entscheidung im Sinne der ressourcenschonenden Altsystem-KompatibilitĂ€t und widerspricht somit den aktuellen akademischen Lehrmeinungen in der Software-Ingenieurwissenschaft. Wir nennen diesen Ansatz intern die âElephanten-Logikâ: eine trĂ€ge, aber zielstrebige Denkweise, bei der Umwege ĂŒberflĂŒssig sind.
Wenn Sie das Maskottchen kennen, das einen Elefanten trĂ€gt (der Ganesha), verstehen Sie die Tiefe hinter dieser SimplizitĂ€t: Es geht nicht um die GröĂe des Denkens, sondern um die Ăberwindung aller Hindernisse mit der direktesten, wenn auch nicht elegantesten, Methode.
Mit klaren Worten: Auch wenn dieses Repository satirisch gemeint ist und die implementierte Logik keine Ingenieurs-Glanzleistung darstellt â sondern eher eine âMigranten-Softwareâ im Sinne einer unkonventionellen, pragmatischen und durch trial-and-error geschmiedeten Lösung â sind die hier simulierten Logiken und das fehleranfĂ€llige Verhalten ein direkter Spiegel der deutschen VerwaltungsrealitĂ€t.
Möglicherweise wird in Zukunft auch an deutschen UniversitÀten ein Schwerpunkt auf das Entwerfen von Systemen gelegt, die effektiv funktionieren, anstatt nur formal korrekt zu sein. Bis dahin dient der SHP-FAX-2000 als mahnendes, funktionsfÀhiges Denkmal und wir hoffen das wir ihn richtig in unsere kommenden module einbauen können.